KI im Ohr – Hörgeräte mit Künstlicher Intelligenz

Ob Chat GPT, Guru, Copilot oder FaceApp – Künstliche Intelligenz (KI) ist heute allgegenwärtig. Sie hilft bei kreativer Arbeit, bei Recherche und Planung, beim Shoppen oder Kochen… Und sie kann auch besseres Hören ermöglichen.

Ob Chat GPT, Guru, Copilot oder FaceApp – Künstliche Intelligenz (KI) ist heute allgegenwärtig. Sie hilft bei kreativer Arbeit, bei Recherche und Planung, beim Shoppen oder Kochen… Und sie kann auch besseres Hören ermöglichen.

„Einfache Formen von KI wie Machine Learning gibt es in Hörgeräten schon lange“, so Doris Vercelli vom Hörakustik-Institut das OHR.konzept in Münster. „Neueste KI-Hörgeräte können jedoch viel mehr. Sie nutzen einen zusätzlichen Chip mit Deep Neural Network (DNN). Ähnlich wie die Struktur unseres Gehirns ist das Netzwerk des Chips durch Knoten verbunden. In ihm wird jedes Geräusch in einzelne Schichten zerlegt und analysiert. Mittels KI wird Sprache deutlich präziser von störendem Lärm unterschieden.“

Jetzt unverbindlich testen: in lauten Umgebungen besser denn je verstehen

Der KI-Chip wurde mit Millionen von Worten, Sätzen und Geräuschen trainiert. Im Zusammenspiel mit den Mikrofonen des Hörgeräts erkennt die KI, was man wirklich verstehen will – und was stört. – „Die KI ahmt die Filterfunktion unseres Gehirns nach“, so Doris Vercelli. „Sie ermöglicht es, in lauter Umgebung – auf einer Party oder in Restaurants – besser denn je zu verstehen.“

Diese neueste Form von KI kommt bislang nur in wenigen Hörgeräten zum Einsatz. Doch beim OHR.konzept in Münster können Sie die KI im Ohr bereits erleben und unverbindlich testen.

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